Katastrophendeckung — oft unzureichend

Hochwasser, Muren, Erdrutsch, Sturmschäden: Die klassische Elementarschadendeckung in vielen Eigenheimpolizzen ist niedriger gedeckelt, als man denkt — und nach den Unwetterjahren der letzten Zeit ist das kein theoretisches Risiko mehr, auch nicht abseits klassischer Hochwassergebiete. Wir schauen uns an, wie hoch Ihre Deckungssumme tatsächlich ist und ob sie zur Lage und Bauweise Ihres Hauses passt.

Photovoltaik & Wärmepumpe — mitversichert oder nicht?

Wer in den letzten Jahren eine PV-Anlage oder eine Wärmepumpe nachgerüstet hat, hat oft schlicht vergessen, die Polizze anzupassen. Beide Anlagen zählen technisch meist nicht automatisch zum "normalen" Gebäudebestand der ursprünglichen Versicherungssumme — Sturmschäden am Dach mit PV-Modulen, ein Blitzschlag in die Wärmepumpe, ein Hagelschaden an den Paneelen: das kann im Ernstfall teuer werden, wenn die Anlage nicht explizit mitversichert ist.

Bausteine, auf die es wirklich ankommt

So sieht das in echt aus

Ein Starkregenereignis lässt einen nahegelegenen Bach über die Ufer treten, das Untergeschoß steht unter Wasser. Die Polizze deckt Elementarschäden zwar grundsätzlich ab — aber nur bis zu einer Höchstgrenze, die seit Vertragsabschluss vor zwölf Jahren nie angepasst wurde. Die Differenz zu den tatsächlichen Sanierungskosten bleibt beim Eigentümer hängen.

Ein Vergleich lohnt sich besonders, wenn Sie in den letzten Jahren eine PV-Anlage oder Wärmepumpe nachgerüstet haben, umgebaut oder saniert haben, oder die letzte Anpassung der Polizze schon eine Weile zurückliegt. Melden Sie sich, wir schauen uns das gemeinsam an.

Passt das auf Ihre Situation?

Wir schauen uns unverbindlich an, ob und wie das für Sie relevant ist — ohne Verkaufsdruck.

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